Die Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi

(FOTO: Finntastic) Die damalige Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi
(FOTO: Finntastic) Die damalige Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi

(Werbung)*  Letztes Jahr im Sommer habe ich gemeinsam mit Feli, einer guten Freundin und Finnlandbegeisterten, das schöne Suomi bereist. Neben einem Kurztrip auf die Ålandinseln haben wir einen wirklich tollen Tag am Tuusula-See (Tuusulanjärvi) verbracht. Besonders schön lässt sich der See in der warmen Jahreszeit mit dem Fahrrad erkunden. Und wer schon immer einmal mehr über Finnlands Dichter, Denker und Komponisten erfahren wollte, der sollte sich ein paar Tage Zeit nehmen, um am Tuusula-See auf Entdeckungstour zu gehen. Warum und was es dort so alles zu besichtigen gibt, erfahrt ihr in meinem neuesten Reisebericht. Viel Spaß!

Eine Zeitreise in die finnische Kunst-, Musik- und Literaturgeschichte

Es ist Mitte Juli, die Sonne scheint vom nahezu wolkenlosen Himmel – wohl die schönste Jahreszeit, um in Finnland mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour zu gehen. Heute geht es allerdings ausnahmsweise einmal nicht durch Finnlands schöne Hauptstadt, mit seinen historischen Gebäuden, kleinen Cafés und den vielen, großen und kleinen, grünen Inseln. Das Ziel von Feli und mir ist heute Järvenpää. Ein hübsches Städtchen, am Ufer des Tuusula-Sees (Tuusulanjärvi), einem großen See in der Landschaft Uusimaa (Südfinnland), rund 42 Kilometer nördlich von Helsinki.

Am Tuusulanjärvi
(FOTO: Finntastic) Blick auf den Tuusulan See

Der See liegt auf dem Gebiet der beiden Gemeinden Järvenpää und Tuusula und hat eine Fläche von rund sechs Quadratkilometern. Ende des 19. Jahrhunderts formierte sich an seinen Ufern eine Künstlerkolonie berühmter, finnischer Schriftsteller, Dichter, Maler und Komponisten, die sich durch die idyllische Landschaft zu zahlreichen künstlerischen Werken inspirieren ließen und die Finnlands Nationalbewusstsein entscheidend prägten. Einer von ihnen ist Finnlands Nationalkomponist Jean Sibelius. Sein Denkmal steht im Helsinkier Stadtteil Töölö, im Sibelius Park, unweit der Museums- und Freilichtinsel Seurasaari.

Tatsächlich verbrachte Sibelius die meiste Zeit, wenn er nicht auf Reisen war, in seiner wunderschönen Holzvilla Ainola am Tuusulanjärvi, wo er der Hektik Helsinkis entfloh und dessen Kulisse ihn zu zahlreichen berühmten Melodien, wie der Finlandia Sinfonie inspirierte, die heute unter Finnen als inoffizielle Nationalhymne bekannt ist. Und so freuen wir uns auf das Treffen mit Leena Kauppinen vom Järvenpää Art Museum, die uns eingeladen hat, auf den Spuren berühmter finnischer Künstler und ihrer Geschichte zu wandeln.

Mit dem Überlandbus nach Järvenpää

Elche on Tour
(FOTO: Finntastic) Auf dem Weg nach Järvenpää – Elche on Tour

Es ist halb neun und wir schlendern erwartungsvoll in Richtung Kamppi, in der Hand einen duftenden, belebenden Becher finnischen „Kahvi“ (Kaffee). Das große Einkaufszentrum liegt ganz um die Ecke von unserem kleinen, gemütlichen Hotel Finn, mitten im Herzen von Helsinki und ist die zentrale Anlaufstelle der vielen Überlandbusse, die sich auf zwei Ebenen von dort in alle Himmelsrichtungen verstreuen. Pünktlich um neun Uhr fährt der Bus der Pohjolan Liikenne ein. Auch der Fahrer ist bei dem sonnigen Wetter frohen Mutes und wir werden mit einem freundlichen „Huomenta“ (Guten Morgen) begrüßt.

Die Fahrt mit dem Überlandbus ist sehr komfortabel. Knapp eine Stunde geht es gen Norden vorbei an dichten Fichten- und hellen Birkenwäldchen, grünen Wiesen und vereinzelten roten Häuschen mit weißen Fenstersimsen. Gegen viertel vor zehn rollt unser Bus samt Reisenden am zentralen Busbahnhof von Järvenpää ein. Keine zehn Fußminuten entfernt, in der Nähe der Järvenpää-Halle liegt das Järvenpää Art Museum.

Zu Besuch im Järvenpää Art Museum

Järvenpää Art Museum
(FOTO: Finntastic) Bei unserem Besuch zeigte das Museum gerade eine Ausstellung über Elisabeth Järnefelt.

Dort werden wir bereits von Leena erwartet. Sie erzählt uns bei einer weiteren Tasse finnischem Kaffee zunächst ein wenig über das Järvenpää Art Museum. Im Anschluss führt sie uns durch die beeindruckende Sammlung an Kunstwerken von Eero Järnefelt und Venny Soldan-Brofeldt, die von den Enkelinnen beider Künstler für eine ständige Sammlung zur Verfügung gestellt wurden. Sie berichtet uns, dass gerade auch eine Ausstellung zu Ehren von Elisabeth Järnefelt, der Mutter von Eero Järnefelt, läuft. Sie ist unter Finnen als die „Mutter der finnischen Kunst und Kultur“ bekannt, gehörte zu der bedeutenden deutsch-russischen Adelsfamilie Clodt von Jürgensburg, wuchs in Sankt Petersburg auf und zog nach der Heirat mit August Aleksander Järnefeld (1857) nach Helsinki.

Von ihren neun Kindern sind besonders Armas, Arvid, Eero und Aino, die später Jean Sibelius heiratete, bekannt geworden. Eine besondere Freundschaft verband Elisabeth Järnefelt auch mit dem finnischen Schriftsteller Juhani Aho. Mit ihm war die Malerin Venny Soldan-Brofeldt, berühmt für ihre hellen Sommerbilder, Strandlandschaften und Porträts, verheiratet. Juhani Aho und Venny Soldan-Brofeldt waren auch die ersten, bekannten, finnischen Künstler, die sich damals am Ufer des Tuusulanjärvi niederließen.


Auf den Spuren finnischer Schriftsteller und Komponisten am Tuusulanjärvi

Nach dem ersten, spannenden Einblick in die finnische Kunstgeschichte machen wir uns auf, um die Plätze der berühmten Dichter, Denker und Komponisten aufzusuchen. Vom Järvenpää Art Museum bekommen wir sogar extra zwei Fahrräder zur Verfügung gestellt. Denn die Sehenswürdigkeiten und Museen lassen sich entlang der Museumsroute richtig gut per Fahrrad erkunden. Wir erfahren, dass die meisten Hotels und Pensionen Fahrräder ausleihen und man sonst auch im Pop-up-Bike Rental Store den ganzen Sommer über einen fahrbaren Untersatz ausleihen kann.

Auf dem Drahtesel geht es zunächst ins Stadtzentrum, vorbei an Cafés, kleinen Läden und Restaurants, durch den Park entlang des Sees und schließlich auf den Radweg in Richtung Ainola und Ahola. Leena erzählte uns, während wir ordentlich in die Pedale treten, noch mehr über die Künstler und biegt nach einer Weile nach rechts auf einen Parkplatz vor einem gelb gestrichenen Holzhaus ein.

Ahola – Zuhause bei Juhani Aho und Venny Soldan-Brofeldt

Ahola
(FOTO: Finntastic) Ahola, das Zuhause von Schriftsteller Juhani Aho und Malerin Venny Soldan-Brofeldt.

Tervetuloa Aholaan“, heißt uns Leena willkommen „in diesem Haus haben der Schriftsteller Juhani Aho und seine Frau, die Malerin Venny Soldan-Brofeldt, gewohnt.“ Wir schließen unsere Fahrräder an und betreten das hübsche Gebäude. Wir erfahren, dass die beiden Künstler die ersten waren, die sich um 1897 am Tuusulanjärvi ansiedelten. Später schlossen sich ihnen weitere finnische Künstler, wie Nationalkomponist Jean Sibelius und die Maler Eero Järnefelt und Pekka Halonen an. Alle waren sie oft zu Gast in Ahola.

Johannes Brofeldt, wie Juhani Aho eigentlich heißt, stammt aus einem sehr religiösen Elternhaus, in dem weltliche Literatur verpönt war, denn Ahos Vater war Propst in Lapinlahti. Trotzdem studierte Aho von 1180 bis 1884 die finnische Sprache, Geschichte und Literatur an der kaiserlichen Alexander-Universität in Helsinki. Während, aber auch nach seinem Studium, war Aho als Journalist für unterschiedliche Zeitungen tätig. Er ist Mitbegründer, der Päivälehti , der Vorgängerin des Helsingin Sanomat, dessen Erstausgabe am 16. November 1889 erschien und heute eine der auflagenstärksten und einflussreichsten Tageszeitungen Finnlands ist.

Bücher Juhani Aho
(FOTO: Finntastic) Die literarischen Werke von Juhani Aho.

Erstaunlicherweise schloss Aho sein Studium an der Universität Helsinki nie offiziell ab, sondern gab es 1884 auf, um freier Schriftsteller und Journalist zu werden. Trotzdem bekam er 1907 von der Universität Helsinki die Ehrendoktorwürde in Philosophie verliehen. Somit prägte Aho das „junge Finnland“ entscheidend mit. 1891 heiratete er die Malerin Venny Soldan-Brofeldt, die ihm zwei Kinder, Heikki Aho (1895-1961) und Antti Juhani Aho (1900-1960) schenkte.

Anscheinend, so erfahren wir, war Aho seiner Frau nicht immer treu, denn auch Vennys Schwester Tilly bekam von ihm einen Sohn, Björn Soldan (1902-1963). Neben der Schriftstellerei und den Frauen liebte Juhani Aho das Fischen. In der unberührten Natur, an den Ufern des Tuusulanjärvi konnte er herrlich entspannen. Dort kamen ihm auch die Ideen zu seinen Schriften und Büchern, wie Rautatie (Die Eisenbahn), Papin Tytär (Die Pfarrerstochter) oder Papin Rowa (Die Pfarrersfrau). Zu Lebzeiten schrieb Aho sogar ein Buch über das Angeln, das allerdings erst nach seinem Tod im Jahr 1921 veröffentlicht wurde.


Ainola – Das Refugium von Jean Sibelius und seiner Familie

Ainola
(FOTO: Finntastic) Ainola und die Landschaft um den Tuusulanjärvi inspirierte Jean Sibelius.

Nach dem Besuch in Ahola schnappen wir uns unsere Räder und radeln weiter den Tuusulanjärvi entlang. Die Sonne lacht vom Himmel und wir freuen uns bereits auf eine kleine Pause im kleinen Museumscafé von Ainola. Versteckt zwischen hohen dunkelgrünen Kiefern, direkt in der Nähe des Seeufers, erstrahlt die gigantische Holzvilla, die Nationalkomponist Jean Sibelius nach seiner Frau Aino benannt hat, in einem leuchtenden Weiß mit grünumrandeten Fenstersimsen in der Mittagssonne.

Wir stoppen zunächst am Café Aulis, hier gibt es auch die Eintrittskarten. Leena erzählt uns, dass wir in einer Viertelstunde zu einer privaten Führung durch die historische Immobilie erwartet werden. Bei leckerem finnischen Kaffee und duftenden Korvapuustis (finnischen Zimtschnecken) erfahren wir von ihr, dass das Haus der berühmte finnische Architekt Lars Sonck entworfen hat und dass Jean Sibelius hier der städtischen Hektik und des Trubels der Hauptstadt Helsinki entfloh. Hier in der Abgeschiedenheit des Sees schuf er seine glorreichen Werke, wie die Finlandia Sinfonie oder den Walse Triste.

Leena und ich
(FOTO: Finntastic) Leena vom Järvenpää Art Museum und ich vor dem Eingang von Ainola. Kiitos Feli für das schöne Foto!

Das gesamte Areal Ainolas ist von einem riesigen Garten umgeben. Aino liebte es Obst und Gemüse anzubauen, aber auch die kleine Holzsauna mitten auf dem Gelände, die von ihr selbst entworfen und 1905 errichtet wurde. Bevor wir uns auf eine Zeitreise in das vorherige Jahrhundert begeben, schauen wir uns noch ein wenig im Museumshop um, in dem es Bildbände über den Künstler, aber auch zahlreiche CDs mit seinen Kompositionen zu kaufen gibt. Während der Führung erfahren wir, dass Jean und Aino tatsächlich fast ihr ganzes Leben hier am Tuusulanjärvi verbracht haben. Jean Sibelius zumindest, wenn er nicht gerade auf Reisen war.

Jean Sibelius Schreibtisch
(FOTO: Finntastic) An diesem Schreibtisch komponierte Jean Sibelius seine Musik.

Traurigerweise erschwerte ein krankhaftes Zittern seiner Hände dem Komponisten während der letzten Lebensjahre das Komponieren, so dass er vor Wut und Zorn darüber auch schon einmal seine Entwürfe für Kompositionen in Flammen aufgehen ließ. Nach dem Tod von Sibelius und Aino verkauften ihre Töchter das Haus später an den Finnischen Staat. Seitdem kümmert sich die Sibelius Stiftung um das imposante Anwesen und hält es in Schuss. Als wir durch die vielen Räume, das Wohnzimmer, das Arbeitszimmer, das Schlafzimmer und die Küche von Sibelius wandern, haben wir das Gefühl, als wäre die Zeit stehen geblieben, als würde er jeden Moment durch die Tür kommen, sich ans Klavier setzen und uns eine seiner Kompositionen zum Besten geben.

Nach dem Besuch der Villa schlendern wir noch ein wenig über das Gelände und schauen uns die von Aino entworfene Sauna an. Beim Blick auf den wunderschönen Tuusulanjärvi, der in einem Tiefblau im hellen Sonnenschein schimmert, kommen auch wir ins Schwärmen und verstehen, warum Jean Sibelius und seine Frau Aino diesen Ort so liebten und Sibelius ihn so inspirierend fand.


Vorbei am Sommerhaus von Eero Järnefelt

Nach einer Weile schwingen wir uns wieder auf unsere Fahrräder und setzen unsere Tour entlang des Tuusulanjärvi fort, leider ohne Leena, die zurück nach Järvenpää muss, um dort eine Führung zu geben. Aber vielleicht auch ganz gut so, denn so konnte wir in unserem eigenen Schneckentempo weiterradeln, denn so langsam macht sich ein wenig unsere schlechte Ausdauer bemerkbar und die Tatsache, dass unsere Fahrräder beide nur eine Dreigangschaltung haben. Bei einigen Anhöhen, die es auf der sonst geraden Strecke zu bewältigen gilt, müssen wir ganz schön in die Pedale treten.

Vorbei führt uns unser Weg am efeubehangenen Sommerhaus Suviranta von Schriftsteller Eero Järnefelt, bekannt für seine Landschaftsbilder, bei denen er sich neben dem Tuusulanjärvi besonders von der Landschaft des Koli Nationalparks am Westufer des Pielinensees, dem fünfgrößte See Finnlands, inspirieren ließ. Leider können wir es nicht besuchen, denn das Häuschen ist noch immer in Privatbesitz der Familie. Für Gruppen besteht allerdings die Möglichkeit eine private Führung zu buchen. Eero Järnefelt ist übrigens der Sohn von Elisabeth Järnefelt, über die wir bereits mehr in der Ausstellung im Järvenpää Art Museum erfahren haben und der Bruder von Jean Sibelius Frau Aino.

Der berühmte finnische Schriftsteller Arvid Järnefelt und der Komponist und Dirigent Armas Järnefelt sind seine Brüder. Der Järnefelt-Familie scheint, wie es ausschaut, Kreativität und künstlerisches Talent im Blut zu liegen. Und so studierte der junge Eero 1883-1885 an der renommierten Kunstakademie in Sankt Petersburg, wo er auf weitere bedeutenden finnische Künstler, wie den Maler, Architekten und Designer Akseli Gallen-Kallela traf, der vor allem durch seine Illustrationen zum finnischen Nationalepos Kalevala bekannt wurde sowie auf den berühmten Bildhauer Emil Wikström, dessen „Lampenträger“ den nach den Plänen von Eliel Saarinen entworfenen Hauptbahnhof von Helsinki zieren.

Halosenniemi – Das Anwesen des finnischen Malers Pekka Halonen

Halosenniemi
(FOTO: Finntastic) In der gigantischen Holzvilla direkt am Seeufer wohnte der finnische Maler Pekka Halonen.

Auf dem Weg nach Halosenniemi, dem großen Holzhaus des berühmten, finnischen Malers Pekka Halonen, erreichen wir das kleine Örtchen Tuomala und machen einen kleinen Stopp in dem familiären Geschenk- und Souvenirshop „Memories Marin Putiikki“. Dort gibt es allerlei schöne Dinge, wie handgegossene Kerzen, Gartenlaternen, Teelichter, finnische Naturkosmetik, Tee, Kaffee und diverse andere Geschenkartikel und Souvenirs zu kaufen. Ich entscheide mich für einen finnischen Lakritztee, denn den bekomme ich in Deutschland nicht so einfach und nehme gleich noch eine zweite Packung für eine gute Freundin mit. Weiter geht es entlang des Sees bis nach Halosenniemi.

 

Dort gönnen wir uns zunächst einmal ein Eis, denn so langsam macht sich bei uns ein wenig der leere Magen bemerkbar, schließlich sind wir bereits den ganzen Vormittag unterwegs. Wir erfahren, dass man sich beim Kassenhäuschen sogar Boote ausleihen kann, um das robuste Holzhaus von Pekka Halonen und den See vom Wasser aus zu erkunden. Da wir beide aber nicht so viel Erfahrung im Rudern haben und sich unsere Gliedmaßen ein wenig müde, vom radeln anfühlen, entscheiden wir uns dazu, gleich mit der Führung weiterzumachen. Majestätisch empfängt uns das imposante Holzgebäude, an dessen Eingang wir unsere Schuhe mit zwei Plastikschluppen tauschen.

Wir erfahren, dass das den alten Holzboden schonen soll. Das Haus, das aus mehreren Stockwerken besteht und das trotz des dunklen Holzes dank der großen Fenster kein bisschen dunkel wirkt, übt eine rege Faszination auf uns aus. Wir fühlen uns richtig zurückversetzt in die Zeit der Künstler. Denn das Haus wurde nach dem Tod von Halonens Frau Majya an die Gemeinde verkauft und befindet sich genauso wie Ahola sozusagen noch im Originalzustand. Besonders beeindruckend ist das große Atelier und Wohnzimmer mit Kamin.

Kamin Halosenniemi
(FOTO: Finntastic) Am Kamin versammelten sich vor allem in den Wintermonaten die Künstler der Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi.

Hier hat der finnische Maler nicht nur viele seiner berühmten winterlichen Landschaftsmalereien und anderen Werke geschaffen, sondern auch viele unterhaltsame Nachmittage und Abende mit seinen Freunden aus der Künstlerkolonie verbracht. Der große Kamin sorgte für eine wohlige Wärme, so dass sich die Künstler auch in der Winterzeit gerne in seinem geräumigen Wohnzimmer versammelten. Heute beherbergt das Haus außer seinen Werken, auch viele Gemälde seiner Künstlerfreunde und anderer zeitgenössischer, finnischer Maler.

Ab und zu finden hier auch Konzerte und Lesungen statt. Außerdem erfahren wir, dass sich auf der anderen Seite der Hauptstraße, unweit seiner Villa, die Pekka Halonen Kunstakademie befindet. Nach dem Rundgang durch seine große Villa erkunden wir das Seeufer. Die Sonne scheint durch die hohen Bäume, die das Haus umgeben und lässt kleine Sterne auf dem Wasser tanzen, das den großen Holzsteg umspült. Ein wirklich idealer Platz um einen Moment zu verweilen und zu entspannen, bevor wir wieder in die Pedale treten.

 

Aleksis Kivin Memorial Cottage und Erkkola, das Heim von  J. H. Erkko

Alexis Kivin Memorial Cottage
(FOTO: Finntastic) Hier hat Aleksis Kivi seine letzten Lebensmonate verbracht.

Als wir das Aleksis Kivin Memorial Cottage erreichen ist es bereits früher Nachmittag. Wir parken unsere Fahrräder nahe der Straße und machen uns zu Fuß auf zu dem Ort, an dem Finnlands Nationalschriftsteller Aleksis Kivi (eigentlich Aleksis Stenvall) seine letzten Lebensmonate verbrachte. Aleksis Kivi war bereits in seiner Kindheit oft krank und den Erzählungen nach wohl von sehr sensiblen Gemüt.

In der Hütte seines Bruders Albert Stenvall verstarb der berühmte Schriftsteller, der trotz schwedischsprachiger Abstammung entgegen aller Gepflogenheiten auf Finnisch schrieb, mit 38 Jahren in der Nacht zum letzten Tag des Jahres 1872.  Seine Werke, zu denen das vom Kalevala inspirierte Schauspiel „Kullervo“, die Komödie „Die Heideschuster“ und natürlich sein bekanntestes Werk „Die sieben Brüder“ gehört, sind bis heute unvergessen und ein entscheidender Teil der finnischen Literatur.

 

Nach dem Besuch geht es den Weg zurück zur Straße, wo uns auf der anderen Seite bereits das letzte Museum an diesem Tag erwartet: „Erkkola“, die Villa des finnischen Dichters, Poeten und Journalisten J. H. Erkko, der ebenfalls zu den bedeutendsten Figuren der finnischen Literatur gehört. Seine Villa dient heute dem Museum der Modernen Kunst und Illustration von Tuusula für diverse Ausstellungen sowie für Konzerte, Theateraufführungen und Workshops für Kinder.

 

Das Lotta Museum

Lotta Svärd Foundation
(FOTO: Finntastic) Das Lottamuseum am Tuusulanjärvi erzählt über das Engagement von „Lotta Svärd“, der Frauen-Freiwilligen-Hilfsorganisation während des zweiten Weltkrieges.

Ganz in der Nähe der alten Erkkola-Villa, befindet sich außerdem das Lotta Museum sowie das Onnela Inn (Majatalo Onnela), ein Hotel mit Restaurant, in dem bereits der finnische Schriftsteller Eino Leino eine ganze Zeit lang am  Tuusulanjärvi verbrachte. Noch heute ist ihm eines der 35 Hotelzimmer gewidmet.

Auch wenn es nicht mehr weit zum Stadtzentrum von Tuusula sowie zum legendären Hotel Krapi oder dem Hotel Gustavslund ist, die uns zum Essen gehen empfohlen wurden, treten wir den Rückweg an. Denn um 18 Uhr müssen wir zurück in Järvenpää sein, um unsere Fahrräder am Järvenpää Art Museum zurückzugeben. Daher beschließen wir in der kleinen Kantine des Lottamuseums eine kurze Rast zu machen, um endlich eine große Stärkung zu uns zu nehmen.

Diese besteht aus leckerem finnischen Kahvi, hausgebackenen, karelischen Piroggen und leckerem Blaubeerplunder. Wir lassen uns geschafft auf die Holzstühle plumpsen. So langsam merken wir doch die sechs Kilometer in unseren Beinen, die wir bislang am Tuusulanjärvi zurückgelegt haben. Zugegeben, sechs Kilometer sind wirklich nicht viel, aber da wir lange kein Fahrrad gefahren sind und unsere lustigen, pinken Fahrräder nur eine Dreigangschaltung haben, fühlen sich unsere Füße schon ein wenig wie Blei an. Trotzdem hat uns die Tour entlang des Tuusulanjärvi richtig gut  gefallen.

Wie schade, dass wir uns  das Lotta Museum nicht mehr anschauen können, aber dazu reicht die Zeit einfach nicht, denn es sind noch rund sechs Kilometer zurück nach Järvenpää. Das Museum ist aber ganz bestimmt einen Besuch wert, denn es erzählt die Geschichte der Lotta Svärd Foundation, Finnlands freiwilliger Frauen-Hilfsorganisation zur Landesverteidigung, die 1921 gegründet wurde und eng mit der finnischen Geschichte verbunden ist.

Ihr Name entstammt aus den Erzählungen über den  Fähnrich von  Stahl  von Schriftsteller Johan Ludvig Runeberg, in der eine Frau Namens Lotta Svärd ihrem Mann in den Krieg folgte, um für die Soldaten zu kochen und die Verletzten zu versorgen. Während der Kriegszeiten zum Beispiel im Winterkrieg von 1939/1940 und im so genannten Fortsetzungskrieg 1941-1944 leisteten die Frauen der Organisation Lotta Svärd entscheidende Hilfe im Sanitätsdienst, bei der Verpflegung der Soldaten und in der Luftüberwachung.

Bekannt waren die Frauen durch ihre grauen Uniformen mit weißem Kragen. Die Frauen-Hilfsorganisation dient später vielen anderen Frauenorganisationen im Norden und im Baltikum sowie im restlichen Europa als Vorbild. Nach dem Waffenstillstandsabkommen in Moskau im Jahre 1944 wurde die Organisation aufgelöst. 1991 ehrte sie die finnische Regierung schließlich für ihre Verdienste während der Kriegsjahre. Ihre spannende Geschichte erzählt das Lotta Museum am Tuusulanjärvi.

 

Ein Tag am Tuusulanjärvi reicht nicht aus

Wir stellen fest, ein einziger Tag reicht einfach nicht aus, um all die spannenden historischen Orte entlang des Tuusulanjärvis zu erkunden. Wir beschließen deshalb noch einmal wiederzukommen, um uns all das anzusehen, zu dem wir heute nicht gekommen sind. Denn Tuusula selbst hat auch noch einige spannende Plätze und Museen zu bieten.

Doch zunächst geht es entlang des Sees zurück nach Järvenpää, vorbei an den vielen historischen Orten vergangener Zeiten zurück in die Gegenwart, wo wir von Leena bereits am Järvenpää Artmuseum erwartet werden. Wir sind noch immer ganz geflasht von so viel historischen Impressionen und bedanken uns herzlich bei ihr für die morgendliche Führung und die tollen Tipps zu den Sehenswürdigkeiten, die sie uns zusammengestellt hat.

Dann heißt es Abschied nehmen, denn in ein paar Minuten geht unser Zug zurück nach Helsinki. Wir machen uns auf zum Bahnhof, der gleich um die Ecke vom Museum liegt. Eines steht jedenfalls fest, eine Reise an den Tuusulanjärvi lohnt sich, vor allem, wenn man mehr über Finnlands Kunstgeschichte, Literatur und Musik erfahren möchte. Zudem ist es ein wirklich idealer Ort, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen, zu relaxen und einfach das schöne Wetter zu genießen. Und das Fahrradfahren entlang des See ist einfach traumhaft.


Weitere Informationen

Alle Informationen über die Sehenswürdigkeiten am Tuusulanjärvi, die Künstlerkolonie sowie zu Fahrradverleih und Unterkünften findet ihr auf der Website von Visit Tuusulan. Dort gibt es auch eine tolle Übersichtskarte.

Broschüren und Informationsmaterial bekommt ihr entweder in der Touristinformation in Järvenpää und Tuusula, am Tourist-Info-Point am Flughafen Vantaa sowie in allen Hotels und Unterkünften. Den digitalen Travel-Guide könnt ihr übrigens auch hier downloaden.

Fahrräder können in den Sommermonaten in Järvenpää im Pop-Up Bike Rental (von Mai- August) sowie in vielen Hotels und Unterkünften in Järvenpää, Tuusula und entlang des Sees ausgeliehen werden.

Für alle die gerne moderne Technologien nutzen, gibt es auch einen GPS gesteuerten Tourguide, den ihr euch bei Citynomadi.com herunterladen und  auch offline nutzen könnt.

Kontakt:

Visit Lake Tuusulan – Tuusulanjärven Matkailu ry
info@visittuusulanjarvi.fi
Tel.: +358 044 231 0856
http://www.visittuusulanjarvi.fi/

Touristinformation Tuusula
Kasarmi Art Centre, Jääkärinpolku 2, Tuusula
Tel. +358 9 8718 3465
matkailuneuvonta@tuusula.fi
https://www.tuusula.fi

Krapi Tourist Services
Krapi, Rantatie 2, Tuusula
Tel. +358 9 274 841
matkailu@krapi.fi
http://www.krapi.fi/

Tourist Information Järvenpää
Hallintokatu 4, Järvenpää
Tel. + 358 9 2719 2718
matkailu@jarvenpaa.fi
http://www.jarvenpaa.fi/


* Dieser Blogpost ist eine Kooperation mit VisitTuusula und dem Järvenpää Art Museum mit freundlicher Unterstützung des Nordis Verlags (Skandinavien.de). Alle Informationen dazu und was sich hinter dem Begriff Werbung verbirgt, erfährst Du unter Media Kit und Kooperationen.


Finntastisches Tuusulanjärvi-Reisequiz

Finntastisches Tuusulanjärvi Reisequiz
(FOTO: Finntastic) Macht mit und gewinnt einen zweisprachigen Bildband mit Fotos und Infos zu den finnischen Malern der  Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi.

Ihr interessiert euch für die Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi und die finnische Kunst- und Literaturgeschichte?  Dann macht mit beim „Finntastischen Tuusulanjärvi-Reisequiz“ und gewinnt mit etwas Glück den tollen Bildband „Taide Kantaa“. Er enthält ganz viele Informationen über die damalige Künstlerkolonie und ist vor allem für die Finnischlerner unter euch interessant, denn der Bildband ist zweisprachig gestaltet, so dass ihr damit sogar euer Finnisch aufbessern könnt!

So könnt ihr gewinnen:

Beantwortete einfach drei der sechs Quizfragen des „Finntastischen Tuusulanjärvi Reisequiz richtig und schickt eure Antworten an info@finntastic.de. (Bitte KEINE Postadresse mitschicken! Diese wird erst im Gewinnfall abgefragt!). Unter allen Teilnehmern, die drei der sechs Fragen richtig beantwortet haben, wird 1 x ein Bildband „Taide Kantaa“ verlost.

 

Quizfragen

  1. Welche berühmten finnischen Denker, Dichter,  Maler und Komponisten gehörten zur Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi?
  2. Welches Museum welcher Stadt besitzt eine ständige Ausstellung mit Werken der finnischen Maler  Eero Järnefelt und Venny Soldan-Brofeldt?
  3. Welche finnische Zeitschrift hat Schriftsteller Juhani Aho mit gegründet und was liebte Aho neben der Schriftstellerei?
  4. Wie heißt der kleine, familiäre Souvenir- und Geschenkartikelladen in Tuomala?
  5. Wer entwarf die Sauna auf Jean Sibelius Anwesen?
  6. Aus welchen Erzählungen welches Schriftstellers stammt der Name der  Lotta Svärd Foundation?

Teilnahmebedingungen, Gewinnspielrichtlinien und Datenschutz

Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist zu den im Folgenden aufgeführten Teilnahmebedingungen und Gewinnspielrichtlinien möglich. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erkennt der Teilnehmer diese ausdrücklich an. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Teilnahmebedingungen und/oder Gewinnspielrichtlinien ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Richtlinien hiervon unberührt.

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt ist jede volljährige Person ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland, einem anderen Land der Europäischen Union sowie der folgenden Länder: Fürstentum Lichtenstein, Norwegen, Island, Großbritannien und der Schweiz.

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist für alle Teilnehmer  kostenlos und ausschließlich online über diesen Gewinnspiel-Post auf www.finntastic.de möglich.  Den Teilnehmern entstehen keine Zusatzkosten (auch nicht für den Postversand).

Jede Person darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die mehrfache Teilnahme z.B. mit unterschiedlichen Namens-Profilen bzw. E-Mail-Adressen ist nicht zulässig und führt bei Bekanntwerden automatisch zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Gewinn

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen die Teilnehmer drei der sechs Quizfragen des „Finntastisches Tuusulanjärvi-Reisequizes“ richtig beantworten und ihre Lösungen an info@finntastic.de geschickt haben (Bitte KEINE Postadresse mitschicken! Diese wird erst im Gewinnfall abgefragt!). Unter allen Teilnehmern wird 1 x ein spannender Bildband „Taide Kantaa“ verlost, den das Järvenpää Art Museum zur Verfügung gestellt hat. Der Band enthält zahlreiche Gemälde von Eero Järnelfelt und Venny Soldan-Brofeldt aus der ständigen Sammlung des Järvenpää Art Museums und  nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Kunsthistorik Finnlands und die Zeit der Künstlerkolonie am Tuusulanjärvi.

Sachgewinne werden nicht bar ausgezahlt und sind vom Umtausch ausgeschlossen. Gewinne können nicht auf Dritte übertragen werden. Auf den Gewinn gibt es keinen Gewähr- oder Garantieanspruch. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinnspielablauf

Das Gewinnspiel läuft vom 16.05.2018 bis 20.06.2018 ausschließlich auf www.finntastic.de. Teilnahmeschluss ist der 20. Juni 2018  um 23:59 Uhr. Danach eingesschickte Lösungen zählen nicht mehr für die Verlosung.

Die Ermittlung der Teilnahmeberechtigung sowie die Preisauslosung findet am 21.06.2018 statt. Unter allen Teilnehmern, die drei von sechs Quizfragen richtigen beantwortet haben, entscheidet das Los unter Gewährleistung des Zufallsprinzips. Der Gewinner wird noch am selben Abend via Email benachrichtigt. Das Angeben einer funktionstüchtigen Emailadresse beim Abgeben des Kommentars ist daher zwingend erforderlich.

Im Gewinnfall benötigt Finntastic für das Versenden des Gewinns später den richtigen Vor- und Nachnamen und die Anschrift des Gewinners. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von sieben Tagen nach der Benachrichtigung per E-Mail zurückmelden, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und es wird ein neuer Gewinner ausgelost.

Der Gewinner erklärt sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns sein Vor- und Nachname im Gewinnspielpost auf www.finntastic.de sowie auf den Social Media Kanälen von Finntastic (facebook, Instagram, Twitter, Pinterest)  dauerhaft veröffentlicht werden.

Ausschluss von Teilnehmern

Finntastic behält sich vor Teilnehmer/-innen von der Teilnahme auszuschließen und zu löschen, wenn diese die Aufgabe verfehlen oder gegen die Teilnahmebedingungen bzw. Gewinnspielrichtlinien verstoßen. Teilnehmer/innen, die die Verlosung manipulieren (z.B. durch die Teilnahme mittels mehrerer Emailadressen bzw. Namensprofile) können bei Bekanntwerden von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen werden. Beim Bekanntwerden einer Manipulation können Gewinne sogar nachträglich aberkannt sowie bereits ausgelieferte Gewinne zurückgefordert werden. Der Missbrauch von fremden Namen führt grundsätzlich zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Abbruch/Aussetzen des Gewinnspiels

Finntastic behält sich vor, bei Kenntnis von Manipulationen oder wenn eine ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels nicht mehr sichergestellt ist, das Gewinnspiel abzubrechen bzw. zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere beim Ausfall von Hard- oder Software, Programmfehlern oder nicht autorisierten Eingriffen von Dritten (z.B. Computerviren) oder wenn rechtliche Probleme vorliegen.

Datenschutz

Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden (z.B. Vorname, Nachname, Anschrift, Emailadresse), werden diese von Finntastic ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.

Der Gewinner erklärt sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns sein richtiger Vor- und Nachname dauerhaft auf www.finntastic.de sowie auf den Social Media Kanälen von Finntastic (facebook, Instagram, Twitter, Pinterest) veröffentlicht werden.

Eine Teilnahme am Gewinnspiel führt nicht zum Bestellen des Finntastic Newsletters. Wer den Newsletter abonnieren möchte, muss dies separat über das Newsletter-Formular auf www.finntastic.de machen.

Disclaimer

Das Gewinnspiel ist eine private Verlosung und wird ausschließich von der Seitenbetreiberin von www.finntastic.de veranstaltet. Der Bildband „Taide Kantaa“ wurde der Veranstalterin vom Järvenpää Art Museum Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel steht sonst in keiner Verbindung zu anderen Unternehmen oder Personen und auch nicht zu Social Media Kanälen wie facebook oder Instagram.

Empfängerin der von den Teilnehmern bereitgestellten Daten und Informationen und damit Ansprechpartner und Verantwortliche ist einzig und allein die Seitenbetreiberin von www.finntastic.de. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zum Gewinnspiel sind deshalb an info@finntastic.de zu richten.

Haftungsausschluss

Die Veranstalterin des Gewinnspiels, d.h. die Seitenbetreiberin von www.finntastic.de haftet nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben, es sei denn, diese sind auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln zurückzuführen, welches von der Veranstalterin zu vertreten ist. Der Rechtsweg ist somit ausgeschlossen.

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