Ein elchstarker Beruf – Zootierpflegerin Lena Waldeck im Interview

(FOTO: Finntastic) Zootierpflegerin Lena Waldeck vom Tierpark Sababurg nimmt mich mit dem Pickup mit zur Elchfütterung.
(FOTO: Finntastic) Zootierpflegerin Lena Waldeck vom Tierpark Sababurg nimmt mich mit dem Pickup mit zur Elchfütterung.

(Werbung)* Im Tierpark Sababurg leben Wildtiere wie Otter, Luchs und Wolf, aber auch Rentiere und andere Hirsche, allen voran der König des Waldes, der Elch. Er fühlt sich anscheinend nicht nur im hohen Norden, sondern auch im Reinhardswald „elchwohl“, denn dieses Jahr gab es gleich fünfmal Nachwuchs. Ich habe Zootierpflegerin Lena Waldeck und die Elche besucht. Im Interview plaudert sie mit mir über ihre Arbeit mit den Tieren und darüber, worauf es beim Umgang mit den Elchen und ihrer Pflege ankommt.

Lena Waldeck erzählt über den Elch und verrät, worauf es bei der Haltung von Elchen ankommt

Lena Waldeck im Elchstall
(FOTO: Finntastic) Bevor es mit der Fütterung losgeht, erklärt mir Zootierpflegerin Lena Waldeck, die Zusammensetzung des Elchfutters.
Finntastic:
Moin Lena, schön Dich kennenzulernen. Zootierpflegerin für Wildtiere, das ist ein wirklich toller Beruf. Wie bist Du auf die Idee gekommen Tierpflegerin zu werden und wie kamst Du buchstäblich auf den Elch?

Lena:  Schon als kleines Mädchen war ich regelrecht vernarrt in Tiere, deshalb wollte ich später unbedingt einen Beruf ergreifen, der mit Tieren zu tun hat. Nachdem ich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Tierpark absolviert habe, stand für mich fest: Das ist genau mein Ding. Nach meiner Ausbildung hat mich der Tierpark Sababurg übernommen und so wurde ich als Tierpflegerin dem Urwildpark zugeteilt.

Finntastic:
Und wie lange dauert die Ausbildung zur/zum Zootierpfleger/in? Welche Eigenschaften sollte man für den Beruf mitbringen und was lernt man alles während der Ausbildung?

Lena: Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist sehr vielfältig. Von Artenkunde über Haltungsbedingungen, Fütterung der Tiere, Anatomie und Krankheiten bis hin zu Beschäftigung und einigen allgemein bildenden Fächern ist alles mit dabei. Du solltest natürlich Spaß an der Arbeit mit Tieren haben, aber Dir sollte auch bewusst sein, dass das Ganze ein Knochenjob ist. Sommer wie Winter, von Montag bis Sonntag arbeitest Du draußen an der frischen Luft und das natürlich auch bei Regen und kalten Wetter. Denn die Elche und anderen Wildtiere haben auch dann Hunger und müssen versorgt werden. Bei der Arbeit mit den Tieren ist zudem viel Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt.

Finntastic:
Du bist neben den Wölfen, Wildpferden sowie anderen Hirschen auch für die Pflege der Elche zuständig. Es ist schon etwas Besonderes, dem König des Waldes so nah zu kommen. Denn eigentlich sind Elche Einzelgänger und aufgrund der Weite der nordischen Landschaft ist es eher unwahrscheinlich in freier Wildbahn auf einen Elch zu treffen, ganz im Gegensatz zu den vielen freilebenden Rentieren, die einem in Lappland auch tagsüber auf der Straße begegnen können.

Lena:
Das stimmt. Die Wahrscheinlichkeit einen Elch in der Natur zu sehen, ist sehr gering, denn die Wald- und Sumpfgebiete Skandinaviens und Nordamerikas, wo der Elch lebt, sind weitläufig und ihr Revier ist meist bis zu 1.500 Hektar groß. Hier im Tierpark können aber auch die Besucher die Elche hautnah erleben. Von der Terrasse der Elchlodge aus, die zur Nordischen Welt gehört, können die Besucher zum Beispiel während des Picknicks den Blick ins Elchgehege genießen. Und auch bei unseren Hirschführungen wird der Elch besucht. Aber es stimmt schon, wir Tierpfleger haben natürlich einen sehr engen Kontakt zu den Tieren. Einige Elchkühe fressen uns sogar aus der Hand, aber selbst dann ist Vorsicht geboten. Denn gerade, wenn die Kühe Kälbchen haben, wie es derzeit der Fall ist, können sie auch ziemlich stinkig werden, wenn man den kleinen Elchen ausversehen zu nah kommt.

Elchkuh mit Kaelbchen
(FOTO: Finntastic) Elchkuh Lotte ist skeptisch, als sie die Kamera sieht.
Finntastic:
Verständlich! Das geht wohl jeder Mutter so… *lacht* Was magst Du an Deinem Job besonders gerne und welchen Elch hast Du besonders in Herz geschlossen?

Lena: Besonders mag ich neben der ständigen Arbeit an der frischen Luft die täglichen Herausforderungen, die das Tierpflegerleben so mit sich bringt. Auch wenn zum Beispiel das Reinigen der Gehege und das Füttern der Tiere eine gewisse Alltäglichkeit bedeutet, haben auch die Tiere ihre Launen und reagieren oftmals von Tag zu Tag unterschiedlich. Dies immer richtig zu deuten und zu reagieren, erfordert Feingefühl und natürlich auch eine gewisse Erfahrung. Und eigentlich habe ich alle Elche ins Herz geschlossen, denn jedes Tier hat seinen eigenen ganz liebenswerten Charakter.

Finntastic:
Wie ich höre, seid ihr ganz überrascht gewesen, dass es in diesem Jahr gleich fünfmal Nachwuchs gegeben hat. Wie es scheint, fühlt sich der Elch bei euch im nordhessischen Reinhardswald wie zu Hause.

Lena:
Ja, die Elche fühlen sich hier richtig wohl. Wir bieten Ihnen in ihrem sechs Hektar großen Gehege aber auch gute Lebensbedingungen, die sich sehr an denen in freier Wildbahn orientieren. Außerdem hat die Hirschhaltung im Tierpark eine lange Tradition. Trotzdem waren wir ganz erstaunt, dass auch unsere junge Elchkuh Olafine trächtig war. Und so erblickten plötzlich neben dem Elchkalb Ede von Elchkuh Lotte sowie den Elch-Zwillingen Peter und Heidi von Elchkuh Greta im Mai noch die beiden Elchkälbchen Ida und Elli das Licht der Welt. Es freut uns sehr, dass alle Geburten gut verlaufen sind und alle Kleinen wohl auf sind.

Elchekaelbchen
(FOTO: Finntastic) Elchkälbchen Ida und Elli schauen neugierig in die Kamera.
Finntastic:
Schön zu hören! Die kleinen Kälbchen sind aber auch wirklich zu niedlich. Ich habe gehört, der Tierpark hat eine sehr beeindruckende Geschichte. Seit wann gibt es ihn und wann sind die Elche in ihr Gehege gezogen?

Lena:
Den Tierpark gibt es schon ziemlich lange. Bereits 1571 wurde der 130 Hektar große Tierpark vom damaligen Landgraf Wilhelm IV am Fuße der Sababurg, seines Jagdschlosses, eingeweiht. Der Landgraf liebte wilde Tiere und Hirsche und so lebten bereits damals Elche und andere Hirsche am Fuße der Sababurg. Für uns war es daher eine Herzensangelegenheit dem Hirsch des Nordens auch im heutigen Tierpark wieder ein Zuhause zu bieten. 2013 haben schließlich Elchbulle Ole und ein Weibchen ihr großes Gehege bezogen. Ein Jahr später kamen noch zwei weitere Elchkühe dazu, so dass wir uns 2015 das erste Mal über Elchnachwuchs freuen konnten. Tatsächlich sind Zwillinge bei Elchen auch in freier Wildbahn gar nicht so selten.

Finntastic:
Interessant! Erzähl mir mehr über den Elch, wie ist er so vom Wesen her. Was macht seinen Charakter aus? Und wozu haben Elchbullen eigentlich so ein gigantisches Geweih?

Lena:
Wie Du bereits erwähnt hast, sind Elche eher Einzelgänger. Nur einmal im Jahr zur Brunftzeit im Herbst werden sie gesellig auf der Suche nach einem Weibchen. Dann durchstreifen sie auch fremde Reviere, was nicht selten zu wilden Kämpfen unter den Elchbullen um die Elchkühe führt. Hierzu wird natürlich das Geweih genutzt. Ein Schaufelgeweih eines ausgewachsenen Elchbullens kann bis zu 20 Kilo schwer werden. Vermutlich haben die Elchbullen mit so einem mächtigen Geweih die besseren Karten, als die Männchen mit einem Stangengeweih. Ein Schaufelgeweih sieht so aus, wie Du es ganz sicher von vielen typischen Elchpostkarten kennst. Das Geweih ist wie zwei große Schaufeln geformt. Ein Stangengeweih hingegen hat eher Verästelungen wie ein Baum. Beim Kampf kommt es vermutlich auf die Masse an:  Je größer ein Geweih ist, desto bessere Karten hat der jeweilige Elchbulle in Sachen Fortpflanzung.

Finntastic:
Das heißt es gibt keine Spannungen zwischen den Elchen und das Zusammenleben funktioniert reibungslos?

Lena:
Ja, die meiste Zeit klappt bei uns auf den großzügigen Flächen alles problemlos. Elchkühe haben eh nicht so ein Konkurrenzdenken wie die Elchbullen. Und diese haben das auch nur in der Brunftzeit. Vermutlich würde der Elch auch in freier Wildbahn außerhalb der Brunftzeit kein Problem mit einem Rivalen in seiner Nähe haben. Es sei denn dieser macht ihm das Futter streitig. Aber meistens sind die Reviere so groß, dass die Elche gar nicht aufeinandertreffen. Gerade leben die Mutterkühe mit den Kälbchen sowie die Männchen jedoch in getrennten Gehegen. Wir wollen so sicherstellen, dass die Elchkühe ihre Kälbchen in Ruhe aufziehen können. Elchkuh Mathilda haben wir daher zu den Herren der Schöpfung ins Nachbargehege umquartiert, damit es nicht zu Problemen zwischen ihr und den Elchkühen kommt, falls sie doch einmal ein fremdes Kälbchen bemuttern möchte.

Elchkuh Mathilda mit Elchbullen
(FOTO: Finntastic) Elchkuh Mathilda (mitte) ist derzeit „Henne im Korb“ und versteht sich gut mit den Elchnullen, Lasse, Ole und Karlsson.
Finntastic:
Eine Frau und drei Männchen – und das geht gut?

Lena:
*lacht* Klar, derzeit ist ja wie gesagt keine Brunftzeit und so haben die Elchbullen Lasse, Ole und Karlsson überhaupt kein Interesse an Mathilda. Das Zusammenleben funktioniert deshalb einwandfrei. Nur in der Brunftzeit kommt der bereits erwähnte Konkurrenzkampf auf, denn Elchkühe sind in der Paarungszeit nur alle 28 Tage für rund 30 Stunden empfängnisbereit. Deshalb müssen die Männchen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein und dann natürlich auch die Konkurrenz aus dem Weg räumen. Hat ein Elchbulle erfolgreich um eine Elchkuh gekämpft, findet mehrfach am Tag die Paarung statt. Diese dauert allerdings nur ein paar Sekunden und erfolgt meist in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden.

Finntastic:
Wie lange ist die Tragzeit der Elchkühe und bis zu welchem Lebensalter werden die Kälbchen von der Mutter gesäugt?

Lena:
Die Tragzeit dauert ungefähr 226 bis 264 Tage, d.h. etwa acht Monate. Ihr Kälbchen legt die Elchkuh versteckt im Dickicht ab. Das Kleine kann bereits nach einer halben Stunde auf seinen kleinen, wackeligen Beinchen stehen. In der ersten Zeit wird das Kälbchen bis zu achtmal am Tag gesäugt und trinkt dabei rund 1,5 Liter Milch, später sogar um die drei Liter Milch am Tag. Die ersten zwei bis drei Wochen verträgt es noch kein Gras, erst drei bis vier Wochen nach der Geburt ist der Labmagen ausgebildet, so dass das Kälbchen zusätzlich zur Muttermilch auch Heu und anderes Laub verdauen kann. Elchmilch ist ziemlich fettreich, daher wachsen die Kälbchen in den ersten Monaten rasend schnell. Das ist wichtig, denn in freier Natur müssen sie sofort mit der Mutter mitlaufen können. Das Fell der Kälbchen ist zunächst orange-braun. Nach drei Monaten findet der erste Fellwechsel statt und ihre Fellfarbe gleicht sich an die der Muttertiere an. Insgesamt bleibt ein Kälbchen rund ein Jahr bei der Mutter. Spätestens wenn die Mutter kurz vor der Geburt des neuen Kalbs steht, werden die Jungtiere von der Mutter verscheucht und müssen eigene Wege gehen.

Elchkuh Olafine mit Kälbchen
(FOTO: Finntastic) Elchkuh Olafine ist gar nicht so begeistert, dass ich die Kälbchen fotografiere.
Finntastic:
Und worauf kommt es bei der Pflege der Elche an? Was frisst der Elch besonders gerne?

Lena:
Elche lieben es vegetarisch. Wichtig ist vor allem die richtige Zusammensetzung der Nahrung. Sie sind Konzentratselektierer, d.h. ihre Nahrung besteht aus leicht verdaulicher, eiweiß- und energiereicher Kost. In freier Wildbahn suchen sie mit ihrer feinen Nase und der mit Tasthaaren besetzten Schnauze, dem Muffel, auf ihren Streifzügen durch die alpinen Regionen und sumpfigen Wälder des Nordens daher nach jungen Trieben, Knospen, Blaubeerreisig, Besenheide, zartem Laub sowie Flechten und Moosen. Aus ihnen fressen sie sich im Herbst für den kargen Winter einen Fettvorrat an, denn in der Winterzeit gibt es nicht so viel energiereiche Nahrung. Und so verlieren sie während des Winters meist 12 bis 20 Prozent ihres Körpergewichtes. In der Wildnis stehen darüber hinaus auch Wasserpflanzen auf ihrem Speiseplan, denn Elche sind gute Schwimmer und können ausgezeichnet tauchen. Wir versuchen ihnen daher eine Nahrung zusammenzustellen, die ebenso nahrhaft und energiereich ist, wie in der unberührten Natur. Zweimal am Tat bekommen unsere Elche daher Kraftfutter, bestehend aus Zuckerrübenschnitzeln, Quetschhafer und speziellen Elch- und Heupellets sowie einmal am Tag Obst.

Zootierpfleger Lena vom Tierpark Sababurg
(FOTO: Finntastsic) Zootierpflegerin Lena Waldeck vom Tierpark Sababurg zeigt mir die Obstration für die Elche.
Finntastic:
Und wie ich sehe bekommen sie regelmäßig auch eine ganze Wagenladung an saftigen Weiden- und Birkenzweigen!

Lena:
Genau, das bekommen sie dreimal die Woche zusätzlich zu Kraftfutter und Obst. Besonders mögen sie, wie auch die Rentiere, Weiden- und Birkenzweige. Wir haben daher eigens für die Elche und anderen Hirsche zwei große Birken- und Weidenplantagen aus denen wir kontinuierlich ernten können. Doch auch die Blätter von Erle, Pappel, Kastanie oder die des Ahorns verschmähen sie nicht. *lacht* Wenn die Kälbchen mitfressen, wird die wöchentliche Ration an Weiden- und Birkenzweigen sogar noch gigantischer ausfallen. Doch zunächst ernähren sich die Kleinen ausschließlich von Muttermilch.

Finntastic:
Ich bin noch immer ganz fasziniert von den kleinen, niedlichen Fellknäulen. Wie ich gehört habe, sucht ihr für die Jungtiere derzeit noch Tierpaten. Was kostet denn eine Elchtierpatenschaft.

Lena:
Eine Elchpatenschaft kostet 500 Euro im Jahr. Das hört sich zunächst teuer an, aber die Kameraden fressen auch einfach ziemlich viel und das ist gar nicht so billig. Der Pate erhält außerdem eine Plakette mit seinem Namen an unserem Tierpatenschaftsbäumchen und einmal im Jahr können die Tiere am Tag der Tierpaten besucht werden. Der Pate darf dann mit ins Gehege und erhält ganz viel spannende Informationen über sein Patentier. Vermutlich können wir nicht alle Jungelche behalten, aber die Tierpatenschaft behält auch ihre Gültigkeit, wenn die Elche auf andere Tierparks verteilt werden.

Finntastic:
Eine wirklich tolle Sache. Dann hoffe ich sehr, dass sich ein paar nordische Elchfans für die Tierpatenschaft finden. Eine abschließende Frage habe ich noch: Warst Du schon einmal in Finnland bzw. Skandinavien und hast einen Elch in freier Wildbahn gesehen?

Lena:
Bisher hat sich ein Urlaub in Skandinavien leider noch nicht ergeben, so dass ich Elche in ihrem natürlichen Lebensraum noch nicht beobachten konnte. Für die Zukunft steht dies aber ganz oben auf meiner Liste für Urlaubsziele.

Finntastic:
Vielen Dank, dass ich einen Blick in den Elchstall und auf die kleinen Kälbchen werfen durfte. Und danke auch für die vielen spannenden Infos über den König des Waldes. Ich komme ganz sicher bald wieder. Spätestens im November, wenn ich die Rentiere besuche, schaue ich auch wieder bei Dir und den Elchen vorbei.

Lena:
Prima, freut mich sehr, dass Dir der Vormittag bei den Elchen gefallen hat. Schau gerne noch einmal vorbei, wenn Du wieder im Tierpark bist. Weiterhin viel Erfolg mit Deinem schönen Finnland-Blog und ganz viele finntastische Momente.

Finntastic:
Kiitos paljon! Alles Gute auch für Dich, die Elche und die Kälbchen. Ich bin schon gespannt, wie groß sie in einem halben Jahr geworden sind.

Finntastische Elchimpressionen aus dem Tierpark Sababurg

 


Finntastisches Elchgewinnspiel – Erzähl mir und den anderen Lesern Deine Elchgeschichte!!

Elchbulle Ole
(FOTO: Finntastic) Das ist übrigens Maskottchen Elchbulle Ole, Janne-Oskari hat ihn bei unserem Besuch im Tierpark Sababurg kennengelernt und er hat ihm viel über seine Verwanschaft in Nordfinnland erzählt.

Egal ob aus Plüsch, Stoff, Keramik, Metall oder Holz: Mach mit und schick mir bis zum 1. August 2018 ein Foto deiner Lieblingselchfigur an info@finntastic.de und verrate mir ihren Namen und ihre Geschichte!

Aus allen Einsendungen wird im Anschluss eine elchstarke Fotogalerie zusammengestellt und auf www.finntastic.de veröffentlicht. Die schrägste bzw. skurrilste Elchfigur und ihre Geschichte wird später durch ein Leservoting unter allen Bloglesern von Finntastic ermittelt.

Die Elchfigur mit den am meisten erhaltenen Stimmen gewinnt zwei Jahreskarten für den Tierpark Sababurg in Hofgeismar. Der Start des Votings erfolgt nach Veröffentlichung der lustigen Elchgallerie und wird auch noch einmal durch einen separaten Post auf den Social Media Kanälen angekündigt.

Mitmachen lohnt sich! Janne-Oskari, Mika-Waltari und Elchbulle Ole freuen sich auf ganz viele neue Elchfreundschaften!! 😊

Viel Erfolg wünscht euch Inken von Finntastic


* Dieser Blogpost ist eine Kooperation mit dem Tierpark Sababurg in Hofgeismar. Alle Informationen dazu und was sich hinter dem Begriff Werbung verbirgt, erfährst Du unter Media Kit und Kooperationen.


Teilnahmebedingungen, Gewinnspielrichtlinien und Datenschutz

Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist zu den im Folgenden aufgeführten Teilnahmebedingungen und Gewinnspielrichtlinien möglich. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erkennt der Teilnehmer diese ausdrücklich an. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Teilnahmebedingungen und/oder Gewinnspielrichtlinien ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Richtlinien hiervon unberührt.

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt ist jede volljährige Person ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland, einem anderen Land der Europäischen Union sowie der folgenden Länder: Fürstentum Lichtenstein, Norwegen, Island, Großbritannien und der Schweiz.

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist für alle Teilnehmer kostenlos und ausschließlich online über diesen Gewinnspiel-Post auf www.finntastic.de möglich.  Den Teilnehmern entstehen keine Zusatzkosten (auch nicht für den Postversand).

Jede Person darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die mehrfache Teilnahme z.B. mit unterschiedlichen Namens-Profilen bzw. E-Mail-Adressen ist nicht zulässig und führt bei Bekanntwerden automatisch zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Gewinn

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen die Teilnehmer ihr schrägstes bzw. skurrilstes Elchfoto ihrer Lieblingselchfigur sowie deren Name und ihre Geschichte bis zum 1. August 2018 an info@finntastic.de geschickt haben (Bitte KEINE Postadresse mitschicken! Diese wird erst im Gewinnfall abgefragt!).

Aus allen Einsendungen wird im Anschluss eine elchstarke Fotogalerie zusammengestellt und auf www.finntastic.de veröffentlicht. Die schrägste bzw. skurrilste Elchfigur und ihre Geschichte wird im Anschluss durch ein Leservoting unter allen Bloglesern von Finntastic ermittelt. Dieses läuft vom 02. bis 19. August 2018 ausschließlich auf www.finntastic.de und wird auch noch einmal durch einen separaten Post auf den zu Finntastic gehörenden Social Media Kanälen angekündigt.

Die Elchfigur mit den am meisten erhaltenen Stimmen im Leservoting gewinnt 1 x zwei Jahreskarten für den nordhessischen Tierpark Sababurg in Hofgeismar.

Sachgewinne werden nicht bar ausgezahlt und sind vom Umtausch ausgeschlossen. Gewinne können nicht auf Dritte übertragen werden. Auf den Gewinn gibt es keinen Gewähr- oder Garantieanspruch. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinnspielablauf

Das Gewinnspiel läuft vom 11.07.2018 bis 19.08.2018 ausschließlich auf www.finntastic.de. Teilnahmeschluss für die Einsendung der Elchfigurfotos ist der 1. August 2018  um 23:59 Uhr. Danach eingeschickte Elchfotos zählen nicht mehr für die Verlosung.

Die schrägste bzw. schönste Elchfigur wird im Rahmen eines Leservotings unter den Bloglesern von Finntastic ermittelt. Dieses läuft vom 2. Bis 19. August 2018 ausschließlich auf www.finntastic.de und den dazugehörenden Social Media Kanälen. Der Gewinner des Elch-Votings wird am 20. August 2018 benachrichtigt.

Im Gewinnfall benötigt Finntastic für das Versenden des Gewinns später den richtigen Vor- und Nachnamen und die Anschrift des Gewinners. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von sieben Tagen nach der Benachrichtigung per E-Mail zurückmelden, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und es wird ein neuer Gewinner ausgelost.

Der Gewinner erklärt sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns sein Vor- und Nachname (bzw. Nickname) im Gewinnspielpost auf www.finntastic.de sowie auf den Social Media Kanälen von Finntastic (facebook, Instagram, Twitter, Pinterest)  dauerhaft veröffentlicht werden.

Ausschluss von Teilnehmern

Finntastic behält sich vor Teilnehmer/-innen von der Teilnahme auszuschließen und zu löschen, wenn diese die Aufgabe verfehlen oder gegen die Teilnahmebedingungen bzw. Gewinnspielrichtlinien verstoßen. Teilnehmer/innen, die die Verlosung manipulieren (z.B. durch die Teilnahme mittels mehrerer Emailadressen bzw. Namensprofile) können bei Bekanntwerden von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen werden. Beim Bekanntwerden einer Manipulation können Gewinne sogar nachträglich aberkannt sowie bereits ausgelieferte Gewinne zurückgefordert werden. Der Missbrauch von fremden Namen führt grundsätzlich zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Abbruch/Aussetzen des Gewinnspiels

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Datenschutz

Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden (z.B. Vorname, Nachname, Anschrift, Emailadresse), werden diese von Finntastic ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt. Außer an den Tierpark Sababurg zwecks Versand des Gewinns werden keine Daten an Dritte weitergegeben.

Der Gewinner des Leservotings erklärt sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns sein Vor- und Nachname (oder Nickname) dauerhaft auf www.finntastic.de sowie auf den Social Media Kanälen von Finntastic (facebook, Instagram, Twitter, Pinterest) veröffentlicht werden.

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Disclaimer

Das Gewinnspiel ist eine private Verlosung und wird ausschließlich von der Seitenbetreiberin von www.finntastic.de veranstaltet. Die zwei Jahreskarten für das Gewinnspiel wurden vom Tierpark Sababurg zur Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel steht sonst in keiner Verbindung zu anderen Unternehmen oder Personen und auch nicht zu Social Media Kanälen wie facebook oder Instagram.

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