(Werbekooperation) Tief verschneite Wälder, Begegnungen mit samischen Rentierhirten und ihren Tieren, Schneeschuhwanderungen im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark und der Zauber des Nordlichts: All das bietet die geführte Nordlicht-Kleingruppenreise von fintouring. Im Interview verraten uns Martina und Norbert, welche Gänsehautmomente sie in Finnland erlebt haben und warum das Rundumsorglos-Paket für sie die perfekte Wahl war.
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- Interview mit Martina und Norbert über ihre winterliche Abenteuer-Nordlichtreise nac Finnisch-Lappland
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Interview mit Martina und Norbert über ihr fintouring-Winterabenteuer
Finntastic:
Finnland im Winter ist für viele ein Traum. Was hat euch an der Nordlichtreise gereizt, und wie seid ihr auf die Reise aufmerksam geworden?
Norbert:
Freunde von uns haben die Nordlichtreise bereits mitgemacht und so von ihren Erlebnissen geschwärmt, dass für mich feststand: Das müssen wir auch mal machen! Ein weiteres befreundetes Ehepaar war sofort Feuer und Flamme und wollte unbedingt mitkommen. Nur meine Frau musste ich wegen der eisigen Temperaturen von unter minus 27 Grad anfangs etwas überreden. So eine arktische Kälte im lappländischen Winter ist eben doch eine ganz andere Hausnummer, als wir es aus Deutschland gewohnt sind.
Finntastic:
Warum habt ihr euch für eine komplett organsierte Reise in einer kleinen Gruppe entschieden?
Norbert:
Mit nur sechs Personen hatten wir eine perfekte Gruppengröße. Wir haben uns für fintouring entschieden, weil eine geführte Reise viel unkomplizierter ist, als alles selbst zu organisieren. Als der eigentliche Reiseleiter Herr Kappest kurz vor dem Abflug krank wurde, dachten wir schon, die Reise fällt aus – aber Daniel Lang, der Chef von fintouring ist spontan für ihn eingesprungen. Das war einfach großartig!
Finntastic:
Wie habt ihr die Anreise und den Transfer zum Hotel erlebt?
Martina:
Der Anflug auf Kittilä war echt beeindruckend: Beim Anflug hatten wir schon aus der Luft einen tollen Blick auf den vielen Schnee und das Skizentrum in Levi. Der Flughafen in Kittilä ist zudem klein und überschaubar. Den Mietwagen, einen kleinen Van, konnten wir direkt am Flughafen abholen. Auf verschneiten, aber perfekt geräumten Straßen ging es dann ganz entspannt zum Hotel. In Deutschland wäre so eine Fahrt im Winter sicher weniger entspannt gewesen. Zu den Outdoor-Aktivitäten sind wir auch immer mit dem Van gefahren. Am Steuer saßen meist Daniel oder mein Mann.

Finntastic:
Musstet ihr euch für den Aufenthalt noch spezielle Winterkleidung zulegen?
Martina:
Wir hatten natürlich passende Winterkleidung für das klassische Zwiebelprinzip dabei. Fintouring hat uns vorab auch eine super Packliste geschickt.
Norbert:
Doch das Beste war, dass wir uns für den gesamten Aufenthalt jeweils einen Thermoanzug sowie warme und feste Winterstiefel ausleihen konnten. Wir sahen in den Anzügen zwar aus wie kleine Michelin-Männchen, aber die Kleidung war unschlagbar warm. Schneeschuhe konnten wir direkt im Hotel ausleihen. Wir waren also bestens gerüstet für unseren Aufenthalt in der Kälte.
Finntastic:
Und wo seid ihr während eurer Reise untergekommen?
Norbert:
Wir haben im Lappland Hotel Pallas übernachtet, einem urgemütlichen Drei-Sterne-Hotel, das komplett aus Holz und Naturstein erbaut wurde und exzellenten Service und hervorragendes Essen bietet. Es liegt direkt am Fußes des Pallastunturi im Pallas-Yllästunturi-Nationalpark. Skilifte und Wanderwege befinden sich direkt vor der Tür. Frühstück und Abendessen gab es im Hotel und auch mittags gab es während der Ausflügen, egal ob auf der Rentierfarm oder beim Schamanen, immer eine leckere Kleinigkeit zu essen. Doch das Beste war: abends sobald die Tagestouristen weg waren, hatten wir diese wunderschöne Landschaft und die Nordlichter wieder ganz für uns alleine.

Finntastic:
Welche lappländischen Spezialitäten habt ihr denn auf eurer Reise kennengelernt?
Martina:
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die vielen Rentiergerichte – allen voran die traditionelle Rentiersuppe der Samen mit Rentierfleisch, Kartoffeln und Möhren. Außerdem gab es herrlichen, fangfrischen Fisch, da die Region sehr wasserreich ist.
Norbert:
Ich erinnere mich noch gut an die traditionelle schwarze Blutwurst, die Mustamakkara – super lecker! Aber selbst wer so etwas nicht mag: kein Problem! Das Hotelbüfett war morgens wie abends unglaublich reichhaltig und abwechslungsreich. Verhungern musste auf dieser Reise wirklich niemand.
Finntastic:
Lappland im Winter ist sicher superschön. Wie habt ihr die verschneite Fjäll-Landschaft erlebt?
Martina:
Traumhaft! Wir hatten auf den Touren auch immer das passende Wetter, also ein paar Stunden Sonnenschein. Ein unglaubliches Erlebnis war es, wenn man vom Schlitten abgestiegen ist: Da stand man sofort bis zur Hüfte im Tiefschnee! Wo gibt es so etwas bei uns im Winter überhaupt noch?
Norbert:
Genau, ein echtes Winterwunderland! Die Landschaft dort ist unglaublich schön und noch völlig unberührt. Egal ob bei den Schlittentouren oder draußen auf der Rentierfarm: In den tief verschneiten Tannen konnte man mit etwas Fantasie überall Zwerge und andere Märchenfiguren entdecken. Das hatte wirklich etwas absolut Magisches!

Finntastic:
Der Winter in Lappland ist doch aber oft sehr dunkel. Es gibt nur wenige Stunden Tageslicht. Hat euch die Dunkelheit zugesetzt oder wie habt ihr das erlebt?
Martina:
Wir waren von Ende Februar bis Anfang März dort, also schon recht spät im Winter. Als düster haben wir es aber überhaupt nicht empfunden, weil wir genau zur Vollmondzeit da waren. Die Kombination aus hellem Mondlicht und den tanzenden Nordlichtern über uns war einfach magisch! Wir haben natürlich versucht, diese tolle Stimmung auf Fotos einzufangen – auch wenn die Wirklichkeit vor Ort noch um ein Vielfaches beeindruckender ist.
Finntastic:
Und wie war es für euch, das Polarlicht live über dem Fjäll zu sehen?
Martina:
Absolut überwältigend! Wenn sich die ersten Lichtbögen über den Himmel ziehen, ist das wirklich ein unbeschreiblich toller Anblick. Wir waren so fasziniert, dass wir uns nachts extra den Wecker gestellt haben. Für uns hat das Handy gereicht, um die Stimmung einzufangen. Bei der Kälte mit dicken Handschuhen und beschlagenen Objektiven muss man sich mit der Technik schon auskennen – das haben wir den Profis, also unseren Freunden überlassen. Unser Reiseleiter Daniel hat zudem ebenfalls fantastische Profi-Aufnahmen geschossen und uns im Nachgang eine tolle Auswahl aus rund 60 Fotos unterlegt mit toller Musik zur Verfügung gestellt. Eine echt schöne Erinnerung.
Norbert:
Gerade wenn man die Polarlichter zum ersten Mal sieht, fühlt man sich wie ein Kind, das sein Weihnachtsgeschenk auspackt. Du stehst draußen in der Dunkelheit, und plötzlich wird der gesamte Himmel bunt! Eine App hat uns zum Glück immer rechtzeitig benachrichtigt, sobald die Lichter in unserer Region aktiv wurden. Wir haben uns jedes Mal aufs Neue gefreut wie Schneekönige.

Finntastic:
Auf einer samischen Rentierfarm in Raattama habt ihr die samische Kultur und Rentiere hautnah erlebt. Wie lief die Begegnung mit den Rentierhirten und den Tieren ab?
Norbert:
Die Rentierhirten waren unglaublich gastfreundlich. Im Lavvu, dem traditionellen Zelt mit offener Feuerstelle, gab es Kaffee, und wir haben viel über das Leben der Samen gelernt. Sie haben uns von ihren Traditionen erzählt – wie sie vom Nomadenleben sesshaft wurden und dass sich ihr Siedlungsgebiet sogar bis nach Russland erstreckt. Die Rentierzucht ist meist in Familienbesitz und ein absolutes Statussymbol: Je mehr Tiere man besitzt, desto angesehener ist man. Allerdings fragt man einen Samen niemals nach der Größe seiner Herde – das wäre so, als würde man bei uns nach dem Kontostand fragen! Besonders faszinierend war für uns auch zu hören, wie viele verschiedene samische Sprachen und Dialekte es eigentlich gibt. Sie haben uns sogar erzählt, wie sie sich kennengelernt haben, und wir haben von uns berichtet. So entstand sofort eine wunderschöne, persönliche Nähe.
Martina:
Mein persönliches Highlight an diesem Tag war die Motorschlittentour in den Wald. Mitten im tiefen Schnee warteten plötzlich Hunderte von Rentieren auf uns. Sogar das Einfangen mit dem Lasso haben sie uns demonstriert und sie erzählten uns auch, wie mühsam sie im Sommer das ganze Winterfutter sammeln müssen. Wir standen mittendrin im Geschehen, die Rentiere liefen um uns herum und einige fraßen uns sogar direkt aus der Hand. Ein absolut unvergesslicher Moment!

Finntastic:
Ihr habt die Rentiere auch ein zweites Mal direkt im Fjäll erlebt – das war sicher noch einmal ein ganzes Stück beeindruckender, oder?
Martina:
Absolut! Am vorletzten Tag sind wir von Hetta aus mit Schlitten weit hinaus ins Fjäll gefahren. Eine Herde von über 1.500 Rentieren komplett freilebend in der unberührten Natur zu erleben, war noch einmal eine ganz andere Hausnummer als auf der Farm. Wir waren völlig begeistert! Zum krönenden Abschluss haben wir mitten im Nirgendwo ein Lagerfeuer gemacht und traditionelle Rentierbratwurst gegrillt. Diese Stunden draußen im Schnee waren ein grandioser Abschluss.

Finntastic:
Mit Huskys ging es für euch auch an einem der Tage zehn Kilometer durch den Tiefschnee. Wie hat euch die Tour gefallen? Das war sicher noch einmal anders als mit dem Motorschlitten.
Martina:
Eine Huskytour ist in der Tat überhaupt nicht mit einer Motorschlittenfahrt vergleichbar: Statt einfach nur Gas zu geben, muss man die Hunde durch geschicktes Bremsen und Anspornen in der Spur halten. Angst vor Hunden darf man da auch nicht haben, denn vor dem Start liefen alle frei herum. Dann hieß es plötzlich: ‚Das sind eure sechs Hunde, spannt sie selbst ein!‘ Das war eine echte Herausforderung, weil die Tiere vor Aufregung kaum zu bremsen waren und einfach nur rennen wollten. Du musst ihnen im Trubel das Geschirr über Kopf und Pfoten ziehen. Nach einer kurzen Einweisung ging es im Zweierteam los: Einer lenkte als Musher, einer saß im Schlitten, und zur Halbzeit wurde gewechselt. Wir mussten eigentlich nur auf die richtige Gewichtsverteilung achten. An dem Tag herrschte extremes Schneetreiben – mit den Schlittenhunden durch die Schneewirbel zu jagen, war der absolute Wahnsinn.

Finntastic:
Nach so viel Action im Schnee: Wie habt ihr die Abende verbracht? Seid ihr auch in der Sauna gewesen?
Norbert:
Meistens haben wir uns alle zum Abendessen getroffen und den Tag gemeinsam Revue passieren lassen. Wir sind oft früh schlafen gegangen, weil wir von den Aktivitäten einfach platt waren – oder weil wir uns nachts den Wecker für die Polarlichter gestellt haben.
Martina:
Ein paar Mal waren wir aber auch in der Sauna. Da wir mitten im Fjell waren, gab es leider keinen finnischen See, in den wir hinterher hätten reinspringen können. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob ich mich das bei diesen extremen Minusgraden überhaupt getraut hätte!
Finntastic:
Mit Jari Rossi, dem Schamanen von Jeris seid ihr zudem auf traditionelle Weise Eisangeln gewesen? Später gab es ein leckeres Fischmenü in der Kota. Wie lief das treffen mit dem Schamanen ab und welche Geschichten hat er euch am letzten Abend am Lagerfeuer erzählt?
Norbert:
Das war auch eine ganz tolle Begegnung. Wir haben ihn zweimal getroffen. Beim ersten Mal hat er uns als Schamane in traditioneller Kleidung und beeindruckendem Sprechgesang empfangen. Sein schamanisches Wissen hat er noch von seinem Großvater. Im Hotel hängen auch Fotos von seinem Großvater, weil er früher die Feriengäste mit dem Hundeschlitten ins Hotel gebracht hat. Was uns nachhaltig beeindruckt hat, ist der gelebte Respekt der Menschen vor der Natur: Man nimmt sich wirklich nur das, was man zum Leben braucht. Als wir zum Beispiel beim Eisangeln waren, haben wir zu sechst auch exakt sechs Fische gefangen. In dieser Gemeinschaft wird einfach nichts verschwendet, sondern alles verwertet und miteinander geteilt.

Finntastic:
Ihr habt also auch selbst geangelt. Musstet ihr auch selbst ein Loch ins Eis schlagen?
Norbert:
Zum Glück war unser Eisloch nur leicht zugefroren, sodass wir bloß eine dünne Eisschicht aufbrechen mussten. Ein neues Loch in das über 60 Zentimeter dicke Eis zu schlagen, hätte uns wahrscheinlich den halben Tag gekostet! Die Technik dahinter ist genial und simpel: Man nutzt zwei Löcher, zwischen denen ein Schleppnetz an einem Seil hin- und hergezogen wird. So hängt das Netz den ganzen Winter da unten.
Finntastic:
Habt ihr auch erfahren, welchen Fisch man in Lappland so fangen kann?
Norbert:
Das waren ganz verschiedene. Aber um ehrlich zu sein, weiß ich das gar nicht mehr so genau.
Martina:
Ich auch nicht, aber der Fisch wurde direkt nach dem Fang über dem offenen Feuer in der Kota zubereitet. Unsere Freunde haben ihre Fische sogar selbst geschuppt, ausgenommen und über dem Feuer gegrillt. Währenddessen gab es Kaffee, gute Gespräche und Jari hat uns auch aus dem Kaffeesatz gelesen. Beim zweiten Treffen hat Jari uns dann am Lagerfeuer in die Mythen Lapplands eingeweiht. Direkt am See stehen noch ganz uralte Fischerhäuser, und er hat uns erzählt, wie die Siedler und auch die Samen dort früher gelebt haben. Zum Abschluss gab es dann traditionelle Fischsuppe und köstlichen Flammlachs.

Finntastic:
Was war für euch der unvergesslichste Moment eurer Lapplandreise?
Norbert:
Für unsere Freunde war das definitiv der Besuch bei den Rentiere im Fjell. Für meine Frau und mich war die Hundeschlittentour das Größte. Da wir selbst Tiere haben und wir Tiere über alles lieben, war es faszinierend zu sehen, wie glücklich die Huskys beim Rennen waren. Ein weiteres Highlight war die geführte Schneeschuhwanderung auf den Särkitunturi. Das klingt zunächst unspektakulär, aber der Panoramablick von dort oben über die tief verschneite Winterlandschaft war einfach grandios. Kann ich nur jedem empfehlen.
Martina:
Wobei das Laufen mit Schneeschuhen schon echt anstrengend ist! Der eine oder andere von uns wollte zwischendurch schon aufgeben, aber wir haben uns gegenseitig immer wieder motiviert. Als wir dann endlich auf dem Gipfel standen und diesen gigantischen Rundumblick in die weiße Weite hatten, war jede Anstrengung vergessen. Aber im Grunde genommen war wirklich jeder einzelne Tag ein Highlight.

Finntastic:
Wer so eine Reise mitmacht, sollte also schon körperlich fit sein?
Norbert:
Definitiv, ohne eine gewisse Grundfitness kann eine Schneeschuhwanderung schnell ziemlich anstrengend werden. Meine Frau läuft Marathon, ich habe mein halbes Leben Fußball gespielt, und wir fahren jährlich rund 5.000 Kilometer Rad. Durch diesen sportlichen Hintergrund war die Reise für uns gut machbar, während andere in der Gruppe verständlicherweise etwas mehr kämpfen mussten. Das heißt nicht, dass man vorher täglich zehn Kilometer wandern muss – aber eine gewisse Grundfitness und etwas Vorbereitung schaden definitiv nicht.
Finntastic:
Hand aufs Herz: Welche drei Worte beschreiben euer Lappland-Abenteuer am besten? Und habt ihr bereits eine neue Reise aus dem fintouring-Katalog im Blick?
Martina:
Ich würde sagen: Nicht zu toppen!

Finntastic:
Klingt nach einem echten Abenteuer! Würdet ihr denn wieder über fintouring buchen – vielleicht mal einen Sommerurlaub im Mökki am See?
Martina:
Klar, so ein Sommerurlaub im typisch finnischen Ferienhaus am See wäre natürlich auch eine tolle Alternative. Eine Reise mit fintouring können wir auf jeden Fall jedem wärmstens weiterempfehlen. Der Urlaub war einfach top organisiert – von der Anreise über das Hotel bis hin zu den Aktivitäten. Wir mussten uns um nichts kümmern und konnten jeden Moment in vollen Zügen genießen.
Norbert:
Fairerweise muss man sagen, dass so eine organisierte Komplettreise schon ihren Preis hat – aber für diese unvergesslichen Erlebnisse war sie jeden Cent wert und ich würde es jederzeit wieder tun! Da wir den arktischen Winter nun kennen, reizt uns als Nächstes der finnische Sommer, am liebsten ganz flexibel mit dem Wohnmobil. Der Norden hat uns einfach schon immer begeistert. Unser nächster Urlaub geht allerdings erst einmal ins Baltikum – von dort aus planen wir aber fest einen Tagesausflug mit der Fähre rüber nach Helsinki. Es gibt dort oben einfach noch so unendlich viele schöne Orte zu entdecken.
Finntastic:
Vielen Dank, dass ihr eure Lappland-Erlebnisse mit fintouring mit uns geteilt habt! Ich wünsche euch erst einmal einen wundervollen Urlaub und eine tolle Zeit in Helsinki.
Norbert und Martina:
Vielen Dank! Es hat uns auch riesigen Spaß gemacht, von unserem Lappland-Abenteuer zu erzählen – und die Vorfreude auf die nächste Reise in den Norden ist jetzt schon riesengroß!
Über den Reiseveranstalter fintouring | polarlichtexpress.de | fintouring24.com

Unvergessliche Reisemomente abseits des Massentourismus: Dafür steht der Reiseveranstalter fintouring aus Burgwedel-Fuhrberg bei Hannover. Das in zweiter Generation von Tina und Daniel Lang geführte Familienunternehmen steht für authentische Reiseerlebnisse im Norden: von maßgeschneiderten Individual- und Gruppenreisen über Kulturreisen wie zu den Opernfestspielen nach Savonlinna bis hin zu echten Winterabenteuern in Lappland.
Neben familiengeführten Hotels, rustikalen bis hin zu luxuriösen Blockhütten, stehen im Winter auch außergewöhnliche Übernachtungen zum Beispiel im Eisiglu oder Eishotel zur Auswahl. Für den authentischen Sommerurlaub können Urlauber über das Portal www.fintouring24.com aus einem Katalog von über 150 Ferienhäusern (Mökkis) in Ostfinnland sowie im Finnischen Seengebiet wählen. Die Sommerhäuschen reichen von rustikal bis luxuriös und sind zumeist standardmäßig mit einer eigenen Sauna, Kamin und Ruderboot ausgestattet.
Informationen zur Rundumsorglos-Nordlicht-Winterreise 2027 mit Klaus-Peter Kappest und polarlichtexpress.de

Beliebt sind auch winterliche Abenteuer- und Rundum-sorglos-Pauschalreisen nach Finnisch-Lappland von polarlichtexpress.de mit organisierten Huskytouren, Eisfischen, Schneeschuhwandern unterm Nordlicht, dem Besuch einer samischen Rentierfarm sowie Geschichten und Mythen Lapplands am Lagerfeuer wie die geführte Nordlicht-Fotoreise mit Nordlichtfotograf Klaus-Peter Kappest. (Nächster Reisezeitraum: 26.02.2027 bis 05.03.2027).
